Anderen Gruppe, andere Orte, andere Zeiten...
Gruppe: Verron (schmächtiger
Dieb / Tiermeister), Janus (Dieb), Bruder Timotheus (Mönch), Andrion Vardarsyl
(Paladin), Alesderia (buntgemusterte Fee (Windling))
Die Gruppe stellt Nachforschungen in einer Kneipe an. Verron unterhält sich mit
einem Troubadour: "Ich brauche ein paar Informationen, vielleicht könnt
ihr mir da weiterhelfen?" "Worum geht es denn?" "Das darf
ich nicht sagen..."
Auf der Suche nach übernatürlichen Erscheinungen ist die Gruppe geführt durch
einen magischen Kristall des Bruder Timotheus in ein Haus eingedrungen. Dort
befanden sich zum Erstaunen aller eine Reihe besonderer Personen, darunter die
Fee Alesderia und der Sohn des mächtigsten Adligen der Stadt mit seiner
Geliebten. Nach einigem Tumult haben sich alle an einem Tisch niedergelassen.
Als der Kristall noch immer Untote in der Nähe anzeigt, fragt Bruder Timotheus
den Meister: "Sieht hier irgendwer Untot aus?"
Da der Spieler von Janus nicht da ist, wird dieser Charakter die meiste Zeit von
Verron mitgespielt, manchmal aber auch vom Meister übernommen. Janus: "Verron,
kommt doch herbei!" Meister: "Du winkst Verron...(grinst)...Es
wird dir gewunken."
Der Meister kommentiert das immer dümmer werdende Verhalten eines NPC`s und die
Lästerei der Spieler darüber mit den Worten: "Manchmal ist es eben auch
gut dümmer zu sein als man ist!"
Noch eine andere Gruppe:
Der Trolluftpirat "Borgar, Wortans Sohn" erzählt
seinen Kameraden die Geschichte seines Namens. In seinem Clan ist es, (wie unter
Trollen oftmals üblich) ein alter Brauch, den Beinamen nach einem besonderen
Ereignis zu wählen. Langatmig, voller Stolz und mit für einen Troll ungewöhnlich
gesetzten Worten legt er dar, dass in seinem Fall eben nicht der Tod eines
mächtigen Feindes oder eine andere tapfere Tat der Anlass war. Da seine Eltern
lange Zeit keine Kinder mehr bekommen hätten, sei seine Geburt ein besonderer
Anlass zum Feiern gewesen und man habe ihn eben deshalb nach einer so langen
kinderlosen Zeit "Wortans Sohn" genannt. Darauf der Windling: "Also bei uns
nennt man das Impotent!" (Der folgenden Axtattacke des Trolls konnte er nur
knapp entgehen...)
Beim Wachwechsel: "Sei unbesorgt oder wecke den Obsidianer."
Nach einem Kampf mit einem drachenartigen Dämon ist das Luftschiff auf dem die
Charaktere sich befinden stark beschädigt und stürzt ab. Versuche des
Luftpiraten Borgar es noch abzufangen scheitern schließlich und aus einer Höhe
von 30 Schritt fällt es wie ein Stein herab. Der Elementarist Globwong schwebt
mit einem hastig erschaffenen Luftthron über die Reling in Sicherheit und ruft
dabei über seine Schulter zurück: "Borgar, wir sind verloren! Selbst die
Luftgeister fliehen!!"
Die Gruppe betritt ein Gasthaus. Neben einigen Zwergen befindet sich darin auch
ein in leuchtendes Rot gekleideter Elb, der leise und in seine Musik versunken
auf einer Laute spielt. Bratzorak (orkischer Bogenschütze) erblickt ihn: "Der
sucht Streit!!"
Nach dem Tod des alten will ein Spieler seinen neuen Charakter, einen Elb, vom
Meister in die Gruppe einführen lassen. Elben haben zur Zeit in der Gruppe einen
denkbar schlechten Ruf als Dämonenpaktierer und hinterhältige Bösewichte. An
einem dramatischen Abend in einem Gasthaus hatte der Meister auf heimtückische
und übernatürliche (?) Weise zwei NPC`s gemeuchelt: Einem die Kehle
aufgeschlitzt und den anderen per handlicher Armbrust mit einem vergifteten
Bolzen erschossen. Die Gäste haben sich alle im Schankraum versammelt um so
besser vor weiteren Anschlägen geschützt zu sein. Der neue Charakter kehrt aus
seinem Zimmer zurück und nähert sich den angespannten und ihn misstrauisch
beäugenden Gruppenmitgliedern, in der Hand nun eine eine handliche schwarze
Armbrust. Das Misstrauen wächst... Spieler (leicht entrüstet): "Der
Meister hat alles genau so gemacht wie ich es mir ausgedacht hatte!" (Zwar
hatte dieser die Idee mit der Armbrust nur unwissentlich aufgegriffen, aber das
Misstrauen wuchs nun in Unendliche.)
Der orkische Schütze Bratzorak hält des Nachts in einer Scheune zusammen
mit einem Zwerg Wache, da zuvor eines der Pferde auf bestialische Weise getötet
worden war. Nach einiger Zeit läuft ihm ein Schauer über den Rücken, irgend etwas
scheint nicht in Ordnung zu sein. Als er sich an den Zwerg wendet, fällt dieser
(wohl schon seit geraumer Zeit nicht mehr am Leben) mit einem Armbrustbolzen im
Leib zur Seite. Bratzorak entschließt sich daraufhin die Scheune unverzüglich
zu verlassen (bereits leicht nervös): "Ich verlasse die Scheune und gehe
zurück zum Gasthaus...rückwärts, den Bogen bereithaltend...und dabei schaue ich
ständig über meine Schulter nach hinten."
Wieder im Gasthaus. Bratzorak mit Nachdruck zum Windling: "Thrax, hol den
Bolzen aus der Scheune! Bitte!!"
Der Windling gelangt unbeschadet in die Scheune und findet den Bolzen. Meister:
"Du erkennst, dass da ein Gift aufgetragen ist, vermutlich ein Kontaktgift."
Thrax wickelt einen Schutz aus Stroh um seine Hand, bringt den Bolzen zurück in
das Gasthaus und hält dem Ork den Bolzen vor die Nase: "Hier ist der Bolzen den
ich für dich holen sollte, Bratzorak." Bratzorak: "Ja, ich greife nach dem
Bolzen." Meister: "Was hast du für einen Giftwiderstand?"
Die Gruppe befindet sich in einem verlassenen Gasthaus im oberen Teil einer Felsnadel,
welches früher als Kneipe für Luftpiraten berühmt war. In die oberen Stockwerke
führen keine Treppen, sondern nur Luftschächte, was einige Verwirrung auslöst. Bratzorak, der früher schon einmal hier war: "Ihr
müsst nur feste glauben, dann
kommt ihr nach oben!" Tirion Abendrot (elbischer Schwertmeister) tritt mit einer
theatralischen Geste und den überheblichen Worten: "Ahh, es genügt also fest an
Bratzorak zu glauben und man gelangt nach oben, ja?!?" in einen der Luftschächte.
Und genauso geschah es...
Nach einigen Kämpfen im oberen Bereich des Gasthauses stellt sich nun die Frage
wie man wieder zurückkommt. Bratzorak und Azzalaph Abendglanz (T'skrang
Schwertmeister) stehen oben am gleichen Schacht. Azzalaph: "Und wie gelangt man
nun wieder herab?" Bratzorak mit breitem Grinsen: "Ha, du musst nur feste
Glauben!" Dann springt er zum Entsetzen des T'skrang die 10 Meter einfach
hinunter und prallt mit lautem Krachen und einem furchtbaren Schrei am Boden
auf. Borgar kommt hinzu: "Was ist passiert?" Azzalaph immer noch entsetzt: "Bratzorak...
er isst hinuntergesstürzzt!" Borgar: "Und, lebt er noch?"
Azzalaph: "Ja,
aber...dass mit dem Glauben...sso sscheint ess nicht zzu gehen." Daraufhin
springt Borgar kurzerhand ebenfalls in den Schacht (auf sein Windkissentalent
vertrauend). Der Spieler Azzalaphs: "Ich bedecke meine Augen mit dem
Schwanz!"
Auf die Gruppe kommt in der Wildnis eine mysteriöse, sich rasch bewegende
Staubwolke zu. Bratzorak sucht sich einen leicht erhöhten Standpunkt um so
besser sehen zu können. Als der Meister ihm erklärt dort komme eine Gruppe
gefährlicher, nashornartiger Tiere (nur noch größer) auf die Gruppe zu, die sich
üblicherweise äußerst aggressiv verhalten würden, rennt er zu den anderen, rafft
hastig seine Habseligkeiten zusammen und ruft ihnen dabei zu: "Macht sie auf
euch aufmerksam!!" An den Meister gewandt: "Und dann renne ich um mein Leben!"
Der Windlingsdieb Thrax besitzt seit einiger Zeit einen von einem mächtigen
Geisterbeschwörer (-dämon) erbeuteten magischen Mantel. Dieser kann sich
an die Größe des jeweiligen Trägers anpassen und wird von einem Geist bewohnt.
Jener kann sich mit dem Träger unterhalten und für geringfügige (aber langsam
größer werdende) Gegenleistungen verschiedene Wünsche erfüllen, etwa den Träger
unsichtbar machen oder ihn vor Angriffen schützen. Schließlich bittet Thrax ihn
wiederum vor einem Kampf um Schutz. Der Geist einschmeichelnd: "Gewiss kann ich
das tun. Eine kleine Bitte aber habe ich: Nach dem Kampf musst du mich in das
Blut eines getöteten Gegners tauchen." Nach kurzem Zögern stimmt der Windling
zu. Als darauf hin alle anderen Spieler über ihn lästern, wendet er sich wütend
an einen von ihnen: "Du bist doch schuld! Es war ein ganz normaler Mantel, der
ab und zu ein paar Münzen haben wollte...
Auf den Spuren bösartiger Blutelfen, die widerwärtige Rituale durchgeführt
hatten, befindet sich die Gruppe in einem Dorf von Steppenreitern, einem
ungewöhnlichen Mischvolk aus Elfen, Orks und Menschen. Man ist freundlich
aufgenommen worden, aufgrund interkultureller und sprachlicher
Verständigungsprobleme kommt man jedoch mit den Nachforschungen nicht so recht
voran. Zusätzlich hat der Elf Tirion Abendrot noch für besondere Vorsicht
plädiert und ein langsames Vorgehen empfohlen. Darüber ist es natürlich zu einem
Streit mit dem Ork Bratzorak gekommen, nicht zu Letzt durch die etwas abgehoben
überhebliche Sprache des Elfen. Der Ork verlässt schließlich wütend das Zelt und
versucht auf eigene Faust etwas herauszufinden. Der erstbeste Steppenreiter wird
am Kragen gepackt, hochgehoben und Bratzorak brüllt ihm aus nächster Nähe ins
Gesicht: "Wir sind auf der Suche nach Vorkommnissen..." (Bratzorak hatte zwar
nicht alle Begriffe verstanden, aber offensichtlich einige im Gedächtnis
behalten.)
Nach zwei Wochen in dem Steppenreiterdorf ist Bratzorak endgültig langweilig
geworden und er drängelt zum Aufbruch, unterstützt vom Windling. Schließlich
stürmt er mitten in der Nacht in das Zelt der Gruppe und will sofort aufbrechen.
Mit Unterstützung Azzalaphs gelingt es Tirion den sofortigen Aufbruch
abzuwenden, Bratzorak wütet aber weiterhin lautstark im Zelt herum. Tirion
(versucht verzweifelt wieder einzuschlafen): "Bratzorak, ich habe vorhin einen
Schlauch Hurlg neben dem Zelt des Pferdezauberers liegen sehen." (Der am
weitesten entfernte Punkt des Lagers) Nach kurzem Zögern stürzt Bratzorak
hinaus, um den Schlauch zu finden. Einige Minuten später poltert er wieder ins
Zelt: "Da ist kein Schlauch!" Tirion (im Halbschlaf): "Dann hat ihn eben jemand
weggenommen..." Bratzorak (langsam wütend werdend): "Wer? Wer hat meinen (!)
Hurlgschlauch genommen?" Tirion (immer noch nicht richtig wach): "Ich habe
vorhin einen der Halborks dort gesehen, (sich aufs Geradewohl einen Namen
ausdenkend) ich glaube Tattajan ist sein Name." Bratzorak: "Hast du gehört
Thrax? Ich habe meinen Hurlgschlauch gar nicht verloren (er hatte bereits
seit Wochen kein Hurlg mehr), Tattajan hat ihn gestohlen!" Mit einem lauten
Aufschrei stürzt er hinaus und in das erstbeste Zelt, um dort nach "Tattajan" zu
suchen. Am nächsten Morgen bringen zwei Halborks kommentarlos den grün und blau
geprügelten Ork zurück, einen Schlauch mit gegorener Ziegenmilch auf den Bauch
gebunden. Das Schauspiel wiederholte sich noch in den darauf folgenden
Nächten...auch eine Form von Ablenkung.
In einer bedrohlichen aber etwas unklaren Situation gibt schließlich eine
Meisterperson den möglicherweise entscheidenden Hinweis, allerdings auf Elfisch. Dies wird von allen anwesenden Charakteren nur von Thrax verstanden.
Der Meister schreibt die "Übersetzung" auf einen Zettel und reicht sie dem
Spieler. Dieser liest den Zettel sorgfältig durch, schaut hoch und sagt leise
vor sich hin: "Ich hasse Verantwortung!"
Die Gruppe überquert im Gebirge einen reißenden, über vier Meter breiten Fluss.
Laut Meister ist der Sturz ins Wasser der sichere Tod. Mit Hilfe von Seilen sind
aber alle einschließlich des Gepäcks glücklich hinübergelangt. Das letzte Seil
konnte Thrax dank seiner Flugfähigkeit ebenfalls wieder lösen, nur ein Haken
befindet sich noch auf der anderen Seite. Dieser steckt aber für Thrax zu tief
im Boden. Borgar: "Lass nur Thrax, ich hole ihn." Er macht sich bereit über den
Fluss zu springen. Auf den Hinweis sich besser anzuseilen, reagiert der Luftpirat mit einem
verächtlichen: "Wozu brauch ich denn ein Seil?" (Natürlich würfelte er einen
Patzer, landete im Fluss und wäre beinahe ertrunken...)
Bratzorak entdeckt bei der die Gruppe begleitenden Elfe Eleya eine ihm
unbekannte braune Masse: "Was ist?" Eleya: "Schokolade." Bratzorak: "Schmeckt
das?" Eleya: "Ja, aber natürlich." Bratzorak: "Dann nehme ich alles."
Nach verschiedenen Kämpfen gegen waffenlos kämpfende Tiermeister, gefährliche Tiere, mehrere Monster sowie einen Dämon wird die Gruppe von Luftpiraten
attackiert. Den beiden nach dem Dämonenkampf noch sichtlich angeschlagenen
Schwertmeistern tritt der Erste Offizier der Piraten mit einem riesigen
Morgenstern entgegen. Azzalaph mit Blick auf die (ripostierbare) Waffe:
"Endlich jemand der fair und ehrlich kämpft."
Nachdem der Pirat eine höflich überhebliche Einladung Tirions zum Tee abgelehnt
hatte, kam es zu einem ersten Schlagabtausch zwischen beiden. Tiron gelang es
den ersten Angriff mit einer Riposte von über 30 abzuwehren, er benutzte sie
aber nur um dem Ork eine elbische Rune (ein verschlungenes T) in die
Wange zu ritzen. Azzalaph, ganz der höfliche Schwertmeister, tritt ein Stück
zurück um die beiden ihren "ehrlichen" Zweikampf ausfechten zu lassen. Als der
hochstufige Orkluftpirat daraufhin langsam wütend werdend seine restliche
Mannschaft wegschickt um alleine gegen die Schwertmeister kämpfen zu können,
wendet sich der Spieler Azzalaphs leicht irritiert an den Meister: "Die
ignorieren mich? Ich eile hinter einem her und versuche ihn auf mich aufmerksam
zu machen."
Die Gruppe ist in das Dorf der Steppenreiter zurückgekehrt (s. o.). Borgar sitzt
vor dem Zelt, hat seine Waffen rund um sich herum ausgebreitet und reinigt sie.
Thrax hat derweil eine Reihe von Kindern aus dem Dorf um sich versammelt und sie
zu einer Schneeballschlacht angestiftet. Das gemeinsame Ziel: Borgar! Thrax
fliegt als erster unbemerkt heran, verfehlt Borgar aber knapp. Anders jedoch die
Kinder, eine regelrechte Lawine trifft den Troll. Lachend stürzen Thrax und die
Kinder davon, da erhebt sich der wütende Borgar und stößt ein mächtiges Kampfgebrüll
aus. Die Kinder flüchten in Panik in die Zelte, Trax beschleunigt seinen Flug.
Der Spieler Borgars: "Ich hebe meine Handäxte auf und werfe eine davon nach dem
Windling." Alle anderen erklären ihn daraufhin für verrückt! Der Spieler Borgars:
"So viel Schaden machen die doch gar nicht." Der Spieler Thrax: "Spinnst du?
Aber du triffst mich ja eh' nicht!" Borgar wirft, erwischt den Windling
tatsächlich und erzielt stattliche 32 Schadenpunkte mit einem Direkttreffer. Thrax geht zu Boden und bleibt dort
liegen. Der Spieler Borgars: "Ich gehe zu ihm hin, hebe meine Axt auf und gehe
dann wieder zum Zelt zurück." Kommentar der vorsichtig aus den Zelten
spähenden Kinder: "Er hat den Vogel kaputt gemacht"
Bei abendlichen Feierlichkeiten im Kreise der Steppenreiter versucht Bratzorak
selbstgeschnitzte Holzstatuen (sein Kunsthandwerk, häufig orkähnliche Figuren)
zu verkaufen. Diese zeichnen sich insbesondere durch überdimensionale
Phallussymbole aus. Nach einiger Zeit wird er dadurch eine regelrechte
Attraktion auf dem Fest, eine ganze Reihe von Steppenreitern (vor allem Frauen)
stehen um ihn herum, halten die Statuen hoch und diskutieren lachend in ihrer
Sprache darüber. Immer wieder mal fällt ein Blick von den Phallussymbolen
prüfend in Bratzoraks Richtung. Schließlich wird er von einer etwas
korpulenteren Frau aufgefordert ihr in ein Zelt zu folgen. Mit breitem Grinsen
geht Bratzorak hinterher. Dort deutet die Frau immer wieder halb lachend halb
fragend von der Statue auf Bratzorak und beginnt sich zu entkleiden. Der Spieler
Bratzoraks (immer noch an ein Geschäft glaubend): "Ich will aber zuerst
mein Geld."
Bei der ersten Hälfte des Endkampf der langen Kampagne ist Bratzorak, der Träger
des mächtigen Artefakts Dakarga alias "Die Tänzerin" getötet worden. Die
Tänzerin hatte ihn aber für kurze Zeit "wieder belebt" (alle Wunden waren
geheilt, alles Karma wieder aufgeladen), um ihn als ihren Streiter in die
endgültige Konfrontation ziehen zu lassen. Danach würde er dann endgültig
sterben. Aus dem alten Bratzorak war nun der "Heilige Bratzorak" geworden,
ruhig, gelassen, mit salbungsvoller Stimme. In diesem ersten Kampf war es unter
anderem um die Befreiung von Verwandten einiger Charaktere gegangen, darunter
die beiden Schwestern des Windlings Thrax. Später hatte ein Todfeind (Windling)
der Gruppe eine der beiden Schwestern mit einem vergifteten Bolzen getroffen,
woraufhin Thrax seine Verfolgung aufgenommen hatte. Als er wieder auf die Gruppe
stößt, gilt seine erste Frage natürlich dem Wohl seiner Schwester: "Wie geht es
meiner Schwester?" Bratzorak völlig ernst, mit ruhiger und salbungsvoller
Stimme: "Die eine ist bewusstlos. Die andere ist tot." Thrax fällt in Ohnmacht...
Wie alle anderen hatte auch Borgar im ersten Endkampf schwere Verwundungen
erlitten, war aber deutlich am stärksten betroffen. Als eine mächtige
Geisterbeschwörerin, welche sich der Gruppe wieder angeschlossen hatte (früher
war sie mit starkem Misstrauen beäugt worden), zurückbleiben möchte, um noch einen
verbündeten Geist zu beschwören, eilen die anderen voran um den Plan des "Dämons
mit den Sieben Namen" noch rechtzeitig vereiteln zu können. Nur Borgar bleibt
zurück. (Für den Spieler Borgars kein so großes Problem, er spielte derweil
die endlich befreite Frau seines Charakters, welche ähnliche Fähigkeiten wie
Borgar besaß. Deswegen achtete er auch nicht mehr so auf das Geschehen rund um
Borgar, welches der Meister nunmehr hin und wieder in kurzen Umblenden
schilderte.) Zunächst ritzte die elfische Geisterbeschwörerin einen
Beschwörungskreis in den gigantischen heiligen Baum der Elfen, in dem man sich
befand und begann dann einen Geist namens Guhr zu rufen. "Guhr, bei unserem
alten Pakt rufe ich dich. Guhr, komm herbei, ich biete dir einen starken
Körper." Meister an den Spieler Borgars: "Mach mal eine Willenskraftprobe" "Ich?
9." Eine ganze Weile und diverse Ereignisse später der Meister auf Nachfrage:
"Die Geisterbeschwörerin kommt langsam nach oben in dem Baum." Da endlich
erinnert sich der Spieler wieder an seinen eigenen Charakter: "Was mache ich
eigentlich?" Meister: "Du steckst in einem Sack." Borgar: "Wie?!" Meister:
"Natürlich. Dein Körper gehört jetzt Guhr und dein Geist steckt zusammen mit
zahlreichen anderen in einem magischen Beutel."
Auf dem heiligen Baum der Elfen läuft ein Theaterstück ab, welches der Dämon
benutzt um eine uralte Prophezeiung nach seine perfiden Plänen zur Erfüllung zu
bringen. Ein Stück im Stück quasi, mit Beteiligung der Charaktere. Daher ist die
Gruppe in den Bereich hinter der Bühne eingedrungen, allerdings zufällig in das
Damenklo wie sich bald herausstellt. Dort steht man nun dicht gedrängt und
lauscht den Gesprächen der Schauspieler. Als plötzlich eine von ihnen auf die
Toilette möchte, hält der Heilige Bratzorak (s.o.) mit beiden Händen den Vorhang
fest und ruft: "Besetzt!"
Nach einer längeren Spielpause
Spieler an den Meister gewandt: "Habe ich eigentlich beim letzten Mal irgendwas
Besonderes bekommen?" Ja, unter äußerst dubiosen Umständen ein mächtiges
Artefakt in Form eines Zauberstabes...
Gleicher Spieler einige Minuten später: "Wie hieß noch mal meine Freundin?"
Welche als Gruppenmotivation dient, da alle versuchen sie aus den Händen von
Sklavenjägern zu befreien...
Borgar hat sich an den Stacheln eines Kaktus verletzt und wurde dadurch
süchtig nach dem besonderen Sekret der Pflanze. Dies wurde so schlimm, dass
sich die Gruppe schließlich gezwungen sah ihn zu seiner eigenen Sicherheit
niederzuschlagen und zu fesseln, um ihn so durch knallharten Entzug zu retten.
Zu mindestens lautet so der Plan... Borgar liegt nun gefesselt auf dem Boden, wird unregelmäßig von Krämpfen geschüttelt und ist mit seinem eigenen
Erbrochenen besudelt. Der Drang zum Kaktus zurückzukehren ist aber immer noch
sehr stark. Borgar: "Gibt es einen scharfen Gegenstand in Reichweite?" Meister:
"Nein, es gibt leider keinen um deine Ehre wieder herzustellen und deinem Leben
ein Ende zu setzen." Borgar: "Ähm, also eigentlich..."
Bei einem Treffen mit Steppenreitern muss die Gruppe als Preis für die
"Gastfreundschaft" in deren Lager die Hälfte ihres Geldes abgeben, dazu auch
einige Heilkräuter. Bei letzteren übervorteilt der Stammesschamane den
obsidianischen Elementaristen Omasu schamlos, was diesen sehr wütend macht. Der
Elementarist macht den Anführer der Orks dafür verantwortlich und beschwert sich
lautstark bei ihm: "Dieser Mann dort hat eure Ehre befleckt!" Dabei zeigt der
Spieler des Elementaristen mit ausgestrecktem Arm in eine Richtung, zufällig
genau auf den Spieler des Bettlers Malarius. Diese schreckt zusammen: "Wer?
Ich?"
Borgar als Kommandant eines Luftschiffes: "Kurs Südwest...oder wo immer auch das
Lager liegen mag."
Borgar wütend zur Geistermannschaft des Luftschiffes, die nach ihrem Tod durch
eine mächtige Waffe (in Borgars Besitz) eigentlich auf ewig zum Dienst an Bord verdammt
war: "Pack, von Bord!" Was diese nur zu gerne taten...
Die relativ friedlichen Verhandlungen mit einem Orkhäuptling und mächtigen
Illusionisten in dessen Jurte enden damit, dass dieser mit einem Mal beginnt
laut herumzubrüllen und zu toben: "Krieg! Krieg! Wir reiten in den Krieg gegen die Menschen
und Elfen! Blut, Tod und Plündern, brennt ihre Städte nieder und raubt ihre
Schätze! Lasst niemanden am Leben!" Malarius: "Äh, eine Frage noch..."
Die Gruppe hat es endlich geschafft Shantalya, die Freundin des Elfen Hanyariel
Nebelwolke, zu befreien. Sie ist allerdings vermutlich durch einen mächtigen
Zauber in einem sehr merkwürdigen Zustand. Die Elfe scheint geradezu zu glühen,
Wasser verdampft auf ihrer Haut. Kommentar Borgars, als Hanyariel seine Geliebte
im Zelt vorsichtig zu Boden gleiten lässt: "Ihr habt sie ja kaputt zurück
bekommen."
Die Gruppe versucht den Elf Hanyariel davon zu überzeugen sie auch nach der
Rettung seiner Freundin auf ihrer Mission zu begleiten. Als dieser
Vernunftgründen nicht zugänglich zu sein scheint, greift man zu "handfesteren"
Mitteln. Hanyariel Nebelwolke: "Das ist kein Gefallen. Das ist Zwang!" Borgar:
"Dann tut uns diesen Zwang."
Die Freundin Hanyariels, Shantalya, verhandelt auf eigenen Wunsch ohne diesen
mit einem T`skrang Kapitän. Hanyariel versucht eifersüchtig wenigstens
Bruchstücke des Gesprächs durch Lauschen an der Tür zu erhaschen. Was sich als
schwierig erweist, da das Gespräch in einem obskuren T`skrang Dialekt geführt
wird. Der Elf, ein Ohr an die Tür gepresst: "Das ist doch ein Gestöhne?!"
Nachdem sich die Hochzeit in einem uralten, unterirdischen Teil eines
T`Skrangturms in Wirklichkeit als dämonische Beschwörungszeremonie
herausgestellt hat, versucht die Gruppe Hanyariel (gegen seinen Willen)
zu retten und zerrt ihn von seiner Freundin und beinahe Braut fort. Borgar hat
sich den nur schwach widerstrebenden, zierlichen Elfen unter den Arm geklemmt
und eilt über eine schmale Brücke davon. Der Spieler Hanyariels: "Ist das weg
von Shantalya? Dann mach ich mich schwer."
Die Gruppe versucht sich die immer noch recht undurchschaubare Situation und vor
allem den Anteil Shantalyas daran zu klären. Auf Nachfrage zu einer früheren,
mysteriösen Krankheit, die sie als Folge einer Entführung durch einen mächtigen
Feind befallen hatte, antwortet der Meister: "Ja, sie hatte ein wenig Fieber."
Ein Spieler: "Stimmt, das Wasser verkochte ja nur auf ihr..."
Shantalya hat sich plötzlich in einen "kleinen" Drachen verwandelt, Borgar den
Elfen entrissen und ihn in eine kleine Kammer gezerrt. Die Gruppe zerstört so
schnell es nur geht die einer Membran ähnelnde Tür und versucht den unter der
Drachin begrabenen Hanyariel mit Waffengewalt zu befreien. Der Meister
beschreibt die Wirkung eines mächtigen Axthiebs Borgars gegen sie: "Du schlägst
mit der Axt eine liebestolle Drachin. Du spürst, wie sich deine Waffe in sie
hinein und durch sie hindurchbohrt..." Spieler: "Was empfinde ich denn?"
Neben den anderen kleinen Problemen gilt es noch sich den Weg an die Oberfläche
durch hunderte teils noch in Trance befindlicher, teils aber bereits ziemlich
ärgerlich werdender T`Skrang zu erkämpfen. Diese versperren den schmalen Weg
nach oben, welcher sich in einem weiten Bogen um eine kochende Wasserfläche
windet. Omasu bläst mit dem Elementaristenzauber Windstoß methodisch und
scheinbar ungerührt eine Gruppe T`Skrang nach der anderen aus Weg und
größtenteils ins Wasser, während die bereits Heruntergefallenen unter
furchtbarem Geschrei untergehen. Ein Spieler: "Warum tötest du alle?" Omasu:
"Die gehen nicht weg."
und doch tatsächlich noch eine Gruppe...
Laris, ein menschlicher Scout, sichtlich genervt im Gespräch mit dem
Windlingsmagier Flurbel: "Ich gehe jetzt in die Stadt...ALLEIN." Flurbel: "Kann
ich mitkommen?"
Ein Spieler: "In der Zwischenzeit gehe ich jagen. So`n Reh oder so, was da halt
wächst."
Der
Windling Flurbel beleidigt nach einem gescheiterten Flirtversuch mit einem weiblichen
Mitglied einer anderen Rasse: "Nicht alles an mir ist so klein!"
Windlingspieler auf die Frage, ob sein Charakter bei den anderen sei: "Ja ich
weiß nicht, seid ihr denn auf dem Boden?"
Einer der Charaktere zu Flurbel: "Und richte ihr aus was du willst." Nach einem
kurzen Moment ungläubigen Staunens beginnen seine Augen voller Vorfreude zu
leuchten...
Eine Frau sitzt wegen Mordverdachts im Gefängnis, die Gruppe überlegt wie man
ihre Unschuld beweisen kann. Nach endlosen Diskussionen kommt der Vorschlag
Flurbels: "Wir machen einfach noch einem Mord. Dann hat sie ein Alibi!"
Der elfische Dieb Cacheem hat ein offizielles Formular gefälscht, um Zugang zum
Stadtarchiv zu erhalten. Als er Flurbel das Formular zeigt, reagiert dieser
verblüfft: "Das hast du SELBST gemacht?" Cacheem: "Aber es ist gut!"
"Oh mein Gott, ich hab`s schon wieder gemacht." Flurbel bei der Flucht aus dem
von ihm völlig ruinierten Stadtarchiv. Bereits Monate vorher war die Bibliothek
des Hauses V`strimon durch seine Schuld in Brand geraten.
Die Gruppe befindet sich irgendwo in der Wildnis um ein Lagerfeuer versammelt.
Cacheem hat beschlossen als heutiges Karmaritual Flurbel eine äußerst wertvolle
Flasche Keesra aus dessen Rucksack zu entwenden und führt das dem Meister näher
aus: "...natürlich nur wenn gerade keiner hinsieht." Der Spieler des
Obsidianerkriegers Jostur ohne zu zögern: "Ich gucke weg!"
Wie üblich hat die Gruppe Flurbel dazu auserkoren für sie den Kundschafter zu
spielen. Flurbel fliegt also in einer unübersichtlichen Gebirgsregion vorsichtig
einer Gruppe Orkbrennern hinterher. Plötzlich sieht er sich von zahlreichen Orks
umzingelt, die mit Bögen auf ihn zielen. Flurbel: "Ich bin nur ein Späher."
Cacheem zu einem Windlingskind, welches einen Auftrag für ihn erfüllen soll:
"Zwei Silberstücke jetzt, den Rest sofort." Windlingskind nach einem kurzen,
verblüfften Zögern: "Einverstanden!" Es nahm das Geld, flog davon und ward
nie mehr gesehen...
Im Kampf. Spieler: "Ich schlage drauf!" Meister: "Auf wen überhaupt?"
Spieler: "Auf meinen Gegner." Meister: "Der ist tot." Spieler: "Na und?"
"Oh, da guckt wer. Macht euch klein!" Flurbel zur restlichen Gruppe, als diese
gerade bei einem Einbruchsversuch von ihm hochlevitiert mit den Füßen an der
Oberkante einer vier Meter hohen Mauer schwebte. Und Absurderweise haben die
Wachen sie tatsächlich nicht erwischt...
Cacheem macht dem Schwertmeister Aishul Vorwürfe: "Immer wenn du 'schleichst',
machst du Krach!" Aishul: "Dann schleich ich halt nicht, dann mach` ich auch
keinen Krach."
Ein Stamm primitiver Elfen und Menschen aus dem Liaj-Dschungel hat sich unter
dämonischen Einfluss gegenseitig getötet. Die Gruppe ist dem Gemetzel entgangen,
obwohl man sich in Gefangenschaft befand und hat nunmehr beschlossen, die
Leichen zur Vorsicht zu verbrennen. Aufgrund des feuchten Klimas bereitet das
aber einige Probleme. Schließlich wird kurzerhand Flurbel, der in der
Gefangenschaft von den "Wilden" übel behandelt worden war, mit der Lösung des
Problems beauftragt. Flurbel (händereibend): "Die kriege ich schon an."
Flurbel hat Laris überredet ihm Geld zu leihen. Laris holt einen Lederbeutel mit
Münzen aus dem Rücksack und wirft ihn dem Windling zu. Flurbel: "Wie viel ist in
dem Beutel denn noch drin?" Laaris: "Ja...voll."
Der Dieb Cacheem, der neue Orktiermeister der Gruppe, Orkan, und ein Zwerg, der
offiziell inoffiziell für das Auge von Throal arbeitet, dringen nachts in
Märkteburg in ein schwer bewachtes und mit heimtückischen Fallen gespicktes Haus
ein, um dort Beweise für eine Verschwörung und schwere Verbrechen zu finden.
Unter großen Mühen und Gefahren ist man schließlich über das Dach bis zu einer
Geheimkammer im Keller vorgedrungen und hat dort die erhofften Beweise gefunden.
Allerdings auch eine Menge wertvoller Dinge, von denen sich Cacheem nun
großzügig zu bedienen beginnt. Der Zwerg bemerkt dies und reagiert völlig
entrüstet: "Wir sind doch keine Diebe!!" Der folgende Streit hätte beinahe zu
Ihrer Entdeckung geführt.
Wieder einmal reitet die Gruppe auf Flurbels mangelnder sexueller Erfahrung
herum, während er mit teilweise abstrusen Methoden versucht, endlich
welche/weitere zu sammeln. Als man ihm vorwirft, in Wirklichkeit "noch nie" eine
Windlingsfrau gehabt zu haben (legendär ist die Episode mit einer betrunkenen
Orkfrau, in deren Bett er beinahe erdrückt worden wäre), entgegnet er voller
Entrüstung: "Hab` ich wohl, auf der Party...und vorher auch schon, unzählige
Male!"
Die Gruppe befindet sich auf einem Drakkar, deren trollische Besatzung ihnen
einen Gefallen schuldet. Dennoch lassen sich die "natürlichen" Feindseligketten
zwischen Flurbel und den Trollen nicht völlig beiseite schieben, wenngleich sich
vor allem Flurbel sehr zurückhält. Es kommt allerdings immer wieder zu
Beleidigungen durch die Trolle, von denen "Kleiner Elf" die beliebteste ist.
Schließlich hält Flurbel es nicht mehr aus und platzt nach einer weiteren
solchen Bemerkung heraus: "Ich bin KEIN Windling...äh..."
Vorfall am Krallengrat (Vorboten des Krieges), die Gruppe ist von tausenden Orks
umzingelt und versucht Verhandlungen aufzunehmen. Ein direkter Kontakt zu Kratis
Gron, der Anführerin der Orks, scheitert zunächst, da die Orks die Gruppe
ignorieren oder beleidigen bzw. mit Waffen bedrohen. Die Stimmung ist eindeutig
feindselig. Schließlich kommt aber doch Bewegung in die Front der teilweise nur
20 Schritt entfernten Orks und dann schiebt sich der Orkhäuptling Moschtug nach
vorne, mit dem die Gruppe schon mehrfach zusammengetroffen war. Cacheem: "Moschtug?
Was will die Kröte denn hier?"
Flurbel hat wie üblich die Gruppe gegen sich aufgebracht, insbesondere Orkan.
Aus sicherer Entfernung fragt er nun ein wenig kleinlaut: "Du willst mir wehtun,
oder?" Orkan (voller Inbrunst): "Ja...äh, nein."
Und dann war da noch...
- der "unsterbliche, allwissende und allmächtige" Obsidianer Krieger, der dann
letztendlich mit 12 (!) Wunden und über 100 Schadenspunkten doch noch zu Tode
kam
- die beständige Nachfrage der Spieler untereinander: "Sagst du das?!"
- der Ork, der als eines seiner beiden Gahad Ereignisse (großer Schwall
Magensäure verursacht Wutanfall) "zur Wache geweckt werden" wählte
- der Illusionist, der seinen eigenen "Wahrsagevogel" herbeizauberte, um so die
ihm genehme Richtung einer Suche zu bestimmen
- der Magier und Illusionist, der beständig versuchte die Magische
Widerstandskraft der Gruppe mit Hilfe des Zaubers "Gegenzauber" zu steigern, was
so gut wie immer zu einem Senken (!) der MW führte
- das Geisterluftschiff, dass bei einem Angriff der Gruppe auf ein
Steppenreiterlager durch einem mächtigen Zauber zum Absturz gebracht wurde, was
nur die Gruppenmitglieder mit Windkissen halbwegs gesund überstanden
- der T`skrang Schwertmeister Azzalaph, dem es trotz sieben Wunden gelang einen
allerdings angeschlagenen hochkreisigen Steppenreiter zu besiegen
- der Windlingsmagier, der in Bibliotheken und Archiven kein Studien betrieb,
sondern sie grundsätzlich anzündete oder anderweitig ruinierte
- der elfische Dieb, der bei einer Probe auf "Geschärfte Sinne" mit drei Würfeln
einen Patzer erzielte und daher für den Rest des Einruchsversuchs (!) unter
einem lauten Tinnitus litt und nur noch bunte Sterne sah
- der Kreis 1 Troubadour, der im Angesichts eines heranstürmenden Mobs wie folgt
reagierte: "Ich bleibe stehen und knie mich hin." Was gleichzeitig die letzte
Handlung seines Heldenlebens war...
- der Satz in Anbetracht einer ausweglosen Situation: Mehr als draufgehen
können wir eh` nicht."
- der leicht ermüdete Spielleiter, der einem Spieler nach etlichen Stunden
Spielzeit die Situation wie folgt erklärt: "Und dann fliegt etwas an deinem
rechten Kopf vorbei."
- Der dramatische Beginn eines Kampfes, die Charaktere sind deutlich in der
Unterzahl und in arger Bedrängnis. 9jährige Tochter eines Spielers von Draußen:
"Und, wie ist das Abenteuer?"
Spieler 1: "Langweilig."
Spieler 2: "Es passiert ja nichts..."
SL ohne Aufzublicken: "Gleich zu Ende."
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Schaut euch doch auch mal die Ratschläge unseres Spielleiters an alle seine
Leidensgenossen an:
Wie man (nicht) meistert...